Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt – wir verlosen 4 CDS zum Film- und Hörspielstart

 

cover-robbi-tobbi-fliewatuet-kopieAm Samstag waren die Kinder im Kino und haben das Fliewatüüt gesehen. Ich muss wohl kaum betonen, wie schön es ist, wenn man als Mama einmal alle 10 Jahre das Gefühl hat, dass auch meine Kindheitsklassiker toll gefunden werden. Hanni und Nanni wollten sie bislang nicht, die 5 Freunde auch nicht. Ferien nach Saltrokan haben sie mir quasi empört hinterhergeworfen und nun eben das. Robbie, Tobbi und das Fliewatüüt. Eine Geschichte, die bereits 1972 als Miniserie in der ARD lief und zumindest von mir nie vergessen wurde. Und was soll ich sagen? Auch meinen Kindern hat sie richtig gut gefallen. Sie fanden es grossartig, fast ein bisschen gruselig, sagten sie. Aber mit der Betonung auf schön gruselig.

Gruselig ist es im übrigen gar nicht, aber der Ausdruck heisst bei meinen Kindern von spannend bis herzzerreissend alles und daher hier die „Nicht-Grusel“ Geschichte in Kürze:

Tobbi ist ein schüchterner Drittklässler, der in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Maschinen entwickelt. Eine seiner tollsten Erfindungen ist das Fliewatüüt, eine Mischung aus Hubschrauber (FLIEgen), Boot (WAsser) und Auto (TüüT). Eines Tages erleidet ein ausserirdischer Roboter Namens Rob (kurz Robbie) eine Bruchlandung vor Tobias Füssen. Beide werden Freunde und begeben sich auf die abenteuerlustige Suche (GRUUUSELIG  würde meine Mädchen jetzt wieder sagen ) nach Robbies Eltern. Wie in allen schönen Geschichten kommt jetzt das Böse ins Spiel, denn sie werden von den Agenten Sharon Schalldämpfer (Alexandra Maria Lara) und Brad Blutbad (Sam Riley) verfolgt, die sie entführen wollen. Und das sind noch längst nicht alle Turbulenzen auf dem Weg zum Nordpol, wo Robbies Eltern warten.

Das Hörspiel ist ab 2. Dezember überall im Handel erhältlich, der Film startet offiziell ab Donnerstag.

 

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